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Putzen für die Seele? Was Großreinemachen bewirken kann

Putzen ist meist lästige, schlecht bezahlte Care-Arbeit. Trotzdem kann es gesund und sogar erhebend sein.

Der Frühjahrsputz steht an. Nach der Heizperiode verausgabt sich mehr als der Hälfte der Deutschen beim Wischen, Schrubben und Saugen. Im Internet schauen Millionen Menschen anderen beim Putzen zu.

Psychologen behaupten, dass sich Großreinemachen positiv auf die mentale Gesundheit auswirkt. Dabei stehen diejenigen, die von Berufs wegen putzen, in der gesellschaftlichen Rangordnung ganz unten.

Ist Putzen Plackerei, Therapie oder Wellness? Welche Rolle spielen Reinigungsrituale im Frühling? Und warum putzen die Saarländer am wenigsten?

Über

Linda Thomas

Linda Thomas entwickelte eine Arbeitsphilosophie, die das Putzen in Pflegen verwandeln kann und setzte einen deutlichen Impuls für eine Umwandlung im Denken und Handeln, sowie für ein erweitertes Selbstverständnis der Haushaltungstätigkeit.

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